Die Geschichte von Gristo
Mein Name ist Werner Tomasi. Vor Jahren hatte ich die Idee Überschüsse aus der Verarbeitung von pflanzlichen Produkten zu verwerten, statt wegzuwerfen. Nach vielen Jahren der Forschung und unzähligen Versuchen ist es mir gelungen diese Überschüsse zu stabilisieren und zu sterilisieren; und zwar mit einem zu 100% natürlichen Prozess. Dieses Verfahren ist inzwischen auch patentiert worden. Zuerst befasste ich mich mit der Stabilisierung und Sterilisierung von Überschüssen der Fruchtsaftindustrie, aus dem wir nun hervorragende Baumaterialien entwickeln konnten (Fruitisol).
Doch als ich das Verfahren auf den Treber (Überschuss der Bierproduktion) getestet hatte, wurde mir wieder einmal ein kleines Wunder zuteil: Was vorher in die Biotonne gekippt wurde, oder in der Verbrennungsanlage vernichtet wurde, kann jetzt als Bierschrot in der Gastronomie verwendet werden.

Neuigkeiten
Innsbruck
19.09.2025
Vorstellung bei "Beer Alps"
Bei der Beer Alps hatten wir die Gelegenheit, Gristo und unseren Ansatz der Kreislaufwirtschaft einer internationalen Jury vorzustellen. Dabei konnten wir auch eine leckere Verkostung anbieten.

Bozen
24.05.2024
Vorstellung von Gristo an der Eurac
Beer meets science! Letzte Woche haben wir bei unserer Vortragsreihe "Der Brauer macht die Würze, die Hefe macht das Bier" im Zuge des Beer Craft Festivals von Bozen tiefe Einblicke in die Kunst des Bierbrauens erhalten. Bierarchäologie, Hefe, Gär- und Reifeverfahren standen im Mittelpunkt und das Interesse war groß.

Bozen
11.06.2021
ORF Südtirol heute über Bierschrotmehl
In diesem Bericht von ORF Südtirol heute können Sie sich ein Bild davon machen, was Werner Tomasi entwickelt habe.

Bozen
27.05.2021
Sternekoch Herbert Hintner kocht mit Bierschrotmehl
Im Rahmen des Fernsehbeitrages für die Sendung ORF Südtirol heute über Gristo, kochte Sternekoch Herbert Hintner ein Gericht mit Gnocchi aus unserem Bierschrotmehl.

